ERNEUTES PROJEKT IN DER SOLARBRANCHE

28 June, 2012

Dünnschicht-Photovoltaik: Am 13.03.2012 meldete SoloPower (San Jose, Kalifornien, USA), dass seine flexiblen Photovoltaik-Module auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) einen Wirkungsgrad von 13,4 % auf der Aperturfläche erreicht haben.
Dieser Rekordwirkungsgrad für flexible CIGS-Module wurde von den National Renewable Energy Laboratories (Golden, Colorado, USA) des US-Energieministeriums gemessen. „Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Solarzellen in unserer Fabrik in San Jose produziert wurden. Wir können also sicher sein, dass wir geeignete Anlagen haben, um unseren Kunden auf der ganzen Welt hocheffiziente, leichte, flexible Module zu liefern“, sagte SoloPower-Geschäftsführer Tim Harris. „Dieser Erfolg ist ein Signal an unser Technologie-Team und belegt unser Bestreben, so viel Leistung wie möglich herauszuholen und dabei die Kosten für unsere Kunden zu senken.“

Produktion in Portland soll Ende 2012 beginnen – daraus entstand ein Auftrag für Convoi.

SoloPower stellt derzeit Ingenieure und Techniker für eine neue Modulfabrik in Portland (Oregon, USA) ein. Dort soll die Produktion Ende dieses Jahr starten. Daraus entstand ein Auftrag für Convoi. Bei voller Leistung soll die Fabrik eine jährliche Produktionsleistung von 400 MW erreichen.

So erhielt Convoi zum Jahresende 2011 die Beauftragung von SoloPower Inc. mit Sitz in San Jose eine Neuanlage mit dem Namen P365, zur Herstellung von Solarpanel, von Leybold Optics Dresden nach Portland (USA) in das neue Werk zu verlagern. Die Demontage bei Leybold Optics in Dresden beschränkte sich für Convoi „nur“ darauf, die Anlage für die Verpackung und den Transport so „klein“ wie möglich zu halten, was bei diesen Abmaßen gar nicht so einfach war. Es blieb trotz Demontage bei einer Transporthöhe von 4,72 m. Die Seefeste Verpackung wurde direkt von Leybold Optics veranlasst und beauftragt. Der schwierige und aufwendige Transport wurde dann direkt von SoloPower Inc. an Gruber Logistics vergeben. Dieser nahm 2 Monate in Anspruch – mit der Besonderheit per Schiff durch den Panama Kanal fahren zu müssen.

Somit erfolgte die Einbringung und Supervisor Unterstützung durch Convoi erst im März diesen Jahres vor Ort in Portland. Für Convoi war dieses Projekt ein „Kinderspiel“ jedoch lag die Herausforderung hier schon vorab bei der Besichtigung des Werkes in Portland. Anschließend kam es dann zu den Besonderheiten bei der Ausführung des Projektes in den Bereichen der Planung, Organisation, Logistik und vor allem der Einfuhrbestimmungen derUSA. Abschließend können wir erneut erwähnen, dass auch dieses Projekt zur vollsten Zufriedenheit unserer beiden Kunden abgewickelt werden konnte.

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