CONVOI MEDICAL INSTALLIERT 2 MRT-SCANNER IN STOBHILL

Nach regelmäßigen Aufträgen quer durch Großbritannien hat Convoi 2008 auch dort eine Niederlassung eröffnet. In einem Umfeld mit vielen Industrien, insbesondere aus der Automotiv-Branche, sind die Industrieumzugsdienstleister von Convoi dort in ihrem Element. Für das britische Convoi-Team war die Verlagerung eines MRT-Scanners jedoch eine Premiere. Unterstützung gab’s von Kollegen, die seit vielen Jahren MRT-Scanner von Philips in der ganzen Welt aufstellen und eine solide Expertise aufgebaut haben. Auf einen neuen MRT-Scanner (auch Kernspintomograph genannt) haben die meisten Krankenhäuser lange gewartet. Zudem stellt eine solche Anschaffung auch eine ansehnliche Investition dar. Vor diesem Hintergrund darf es nicht verwundern, wenn die Lokalpresse zum Termin aufgetrommelt wird. Ein weiterer guter Grund, um das Projekt tadellos abzuwickeln und unseren guten Ruf zu pflegen. Unser Team in Stobhill meldete später, das Fotoshooting habe länger gedauert als die Installierung des Scanners selbst!

Der reibungslose Ablauf ist der Vorbereitung und Erfahrung, der Anwendung richtiger Methoden und Verfahren zu verdanken. Das bedeutet, dass die Standorte im Vorfeld besucht und Überlegungen mit der Logistikabteilung des Krankenhauses und den Mitarbeitern von Philips angestellt werden. Mögliche Risiken werden erfasst. Erst nachdem der Plan von allen Parteien definitiv für gut befunden wurde, beginnt die effektive Arbeit.

Das Aufstellen eines Scanners verlangt Präzisionsarbeit. Aber die Krankenhäuser scheren sich in der Regel wenig darum, ob der Ort, an dem der MRT-Scanner aufgestellt werden soll, gut zugänglich ist. In Stobhill war die Lage nicht anders. Auf einer Höhe von 8 m musste der Kernspintomograph in das Gebäude hineingeschafft werden: Dafür war ein Gerüst gebaut und eine lokale Kranfirma angeheuert worden. Nachdem Fotoshooting für die Presse gelangte auch dieser Riesenmagnet an Ort und Stelle.

Technical details


Projekt
Intallieren MRT Scanners
Einzelheiten
In 8 Meter Höhe mussten die MRT-Scanner durch die Aussenwand